Es war wiederum ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Sport-Landesrat Peter Brunner, Ressortdirektor Alexander Gruber, Amtsdirektorin Laura Savoia und Vertretern des Verbandes der Sportvereine Südtirols (VSS). Das Themenspektrum reichte von der Reform des Sports, die immer noch für Verunsicherung und Unbehagen bei den Amateursportvereinen des Landes sorgt, über die Neuerungen im Bereich der Sportmedizin, Projekte des Verbandes, sowie die herausragende Tätigkeit der Südtiroler Amateursportvereine. „Unsere Mitgliedsvereine leisten nicht nur großartige sportliche Leistungen. Ihre Tätigkeit ist auch ungemein wichtig für die Gesellschaft im Allgemeinen“, betonte VSS-Obmann Paul Romen. Inklusion, Gesundheit und bessere kognitive Fähigkeiten seien dabei nur einige Schlagworte.
Damit stieß man beim Sport-Landesrat auf offene Ohren. Gleichzeitig hob Brunner die großartige Arbeit des VSS hervor und lobte auch die Zusammenarbeit zwischen VSS und dem Amt für Sport, die hervorragend funktioniere. Entsprechend positiv war dann auch das gemeinsame Resümee: „Ein regelmäßiger Austausch ist einfach wichtig für alle Seiten.“ Daher werde man diese Tradition auch in Zukunft aufrechterhalten.
