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„Sehe großes Potential für Volleyball in Südtirol“
09.11.2017

„Sehe großes Potential für Volleyball in Südtirol“

19 Jahre lang führte Hubert Atz das VSS-Volleyballreferat, mit Beginn der neuen Saison hat der Kalterer die Referatsleitung an Kurt Jakomet aus Terlan weitergegeben. Jakomet setzt auf Aus- und Weiterbildung, etwa mit dem Kurs für Minivolleyball-Trainer, der bereits erfolgreich läuft. In Kürze startet zudem die VSS/Raiffeisen-Volleyball-Saison der Kategorien U10, U12, U15, U20 und Open Damen.

VSS: Kurt, herzlich willkommen beim VSS! Als Nachfolger von Hubert Atz wirst du ab dieser Saison das Referat Volleyball leiten.Welche Ziele möchtest du erreichen?

Kurt Jakomet: Hubert hat eine sehr gute Vorarbeit geleistet und ich übernehme eine wertvolle Grundlagenarbeit. Besonders im Bereich Mini-Volley hat sich in den letzten Jahren einiges getan und an diese Arbeit möchte ich anknüpfen. Dabei ist mir vor allem die Qualität in der Kinderund Jugendarbeit ein sehr großes Anliegen. Denn der Erfolg in der Nachwuchsarbeit hängt vor allem von den gut ausgebildeten Trainern und Betreuern ab.

 

VSS: Welches Potential siehst du beim Volleyballnachwuchs?

Jakomet: Ich sehe ein sehr großes Potential darin möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport zu begeistern und aufzuzeigen wie viel Spaß dieser Sport macht. Wie die Teilnahme an der VSS/Raiffeisen Mini-Volleyball-Meisterschaft bestätigt, leisten unsere Vereine bereits eine tolle ehrenamtliche Arbeit. Besonders viele Reserven sehe ich noch in Südtirols Grundschulen, da setze ich auf eine noch aktivere Zusammenarbeit zwischen Direktion, Sportlehrer und Vereinen.


VSS: Mit Raphaela Folie und Simone Giannelli besitzt Südtirol zwei Volleyballer von internationalem Format. Wo steht deiner Meinung nach Volleyball in Südtirol, auch im nationalen und internationalen Vergleich?

Jakomet: Folie und Giannelli haben bewiesen, dass man auch in einem so kleinen Land wie Südtirol zu Top-Volleyballspielern heranwachsen kann. Wir haben tolle Teams, die oben mitgespielt haben bzw. mitspielen könnten. Südtirol hätte – wie das Trentino auch – das „A1 Potential“, jedoch noch nicht die Bereitschaft auch entsprechende finanzielle Mittel bereitzustellen. Da gibt es einiges zu tun, um Volleyball noch viel stärker zu positionieren.

 

VSS: Abschließend noch eine Frage zur Faszination des Volleyballsports. Worin liegt diese für dich? Warum sollten Südtirols Jugendliche Volleyball spielen?

Jakomet: Volleyball ist eine der wenigen, wenn nicht die einzige Team-Ballsportart die Junge und Junggebliebene, Frauen und Männer gemeinsam mit großem Spaßfaktor im Freien und in der Turnhalle ausüben können. Die Akzente liegen dabei ganz entschieden bei der Teamfähigkeit. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind vielfältige volleyballspezifische Spielformen einzigartig und haben einen hohen Stellenwert für die Ausgestaltung diverser sozial erstrebenswerter Eigenschaften in der Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.

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09.11.2017

„Sehe großes Potential für Volleyball in Südtirol“

19 Jahre lang führte Hubert Atz das VSS-Volleyballreferat, mit Beginn der neuen Saison hat der Kalterer die Referatsleitung an Kurt Jakomet aus Terlan weitergegeben. Jakomet setzt auf Aus- und Weiterbildung, etwa mit dem Kurs für Minivolleyball-Trainer, der bereits erfolgreich läuft. In Kürze startet zudem die VSS/Raiffeisen-Volleyball-Saison der Kategorien U10, U12, U15, U20 und Open Damen.

VSS: Kurt, herzlich willkommen beim VSS! Als Nachfolger von Hubert Atz wirst du ab dieser Saison das Referat Volleyball leiten.Welche Ziele möchtest du erreichen?

Kurt Jakomet: Hubert hat eine sehr gute Vorarbeit geleistet und ich übernehme eine wertvolle Grundlagenarbeit. Besonders im Bereich Mini-Volley hat sich in den letzten Jahren einiges getan und an diese Arbeit möchte ich anknüpfen. Dabei ist mir vor allem die Qualität in der Kinderund Jugendarbeit ein sehr großes Anliegen. Denn der Erfolg in der Nachwuchsarbeit hängt vor allem von den gut ausgebildeten Trainern und Betreuern ab.

 

VSS: Welches Potential siehst du beim Volleyballnachwuchs?

Jakomet: Ich sehe ein sehr großes Potential darin möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport zu begeistern und aufzuzeigen wie viel Spaß dieser Sport macht. Wie die Teilnahme an der VSS/Raiffeisen Mini-Volleyball-Meisterschaft bestätigt, leisten unsere Vereine bereits eine tolle ehrenamtliche Arbeit. Besonders viele Reserven sehe ich noch in Südtirols Grundschulen, da setze ich auf eine noch aktivere Zusammenarbeit zwischen Direktion, Sportlehrer und Vereinen.


VSS: Mit Raphaela Folie und Simone Giannelli besitzt Südtirol zwei Volleyballer von internationalem Format. Wo steht deiner Meinung nach Volleyball in Südtirol, auch im nationalen und internationalen Vergleich?

Jakomet: Folie und Giannelli haben bewiesen, dass man auch in einem so kleinen Land wie Südtirol zu Top-Volleyballspielern heranwachsen kann. Wir haben tolle Teams, die oben mitgespielt haben bzw. mitspielen könnten. Südtirol hätte – wie das Trentino auch – das „A1 Potential“, jedoch noch nicht die Bereitschaft auch entsprechende finanzielle Mittel bereitzustellen. Da gibt es einiges zu tun, um Volleyball noch viel stärker zu positionieren.

 

VSS: Abschließend noch eine Frage zur Faszination des Volleyballsports. Worin liegt diese für dich? Warum sollten Südtirols Jugendliche Volleyball spielen?

Jakomet: Volleyball ist eine der wenigen, wenn nicht die einzige Team-Ballsportart die Junge und Junggebliebene, Frauen und Männer gemeinsam mit großem Spaßfaktor im Freien und in der Turnhalle ausüben können. Die Akzente liegen dabei ganz entschieden bei der Teamfähigkeit. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen sind vielfältige volleyballspezifische Spielformen einzigartig und haben einen hohen Stellenwert für die Ausgestaltung diverser sozial erstrebenswerter Eigenschaften in der Entwicklung der individuellen Persönlichkeit.

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