Aufgaben
Satzung
Verbandsleitung
Präsidium
Schiedsgericht
Revisoren
Geschäftsstelle
Pressereferent
Vollversammlung
Mitgliedschaft VSS
 
Mitgliederversammlung


BERICHT DES VSS-OBMANN

DR. GÜNTHER ANDERGASSEN ANLÄSSLICH DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 07.05.2010

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,

verehrte Ehrengäste,

Prof. Digel,

liebe Sportfreunde!

 

Zur 40. Vollversammlung des Verbandes der Sportvereine Südtirols heiße auch ich Sie/Euch persönlich herzlich willkommen. Nach der Gründungsversammlung am 28. November 1970 folgte am 24. April 1971 die erste ordentliche Vollversammlung. Und diese Vollversammlung steht nicht nur am Anfang einer Erfolgsgeschichte ohnegleichen im Bereich des Südtiroler Verbandswesen insofern als der VSS über seine Mitgliedsvereine zur mitgliederstärksten Personenvereinigung des Landes wurde. Dieses Datum steht auch am Anfang der größten Erfolgsserie der Spitzensportler Südtirols und der nachhaltigsten Expansion des Breitensports.

Wollte jemand dafür einen Beweis. Die Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 mit 38 Südtiroler Teilnehmerinnen und Teilnehmer und weiteren 7 bei den Paralympics liefern ihn eindrucksvoll.

Südtirols Sportler waren mit 1 mal Bronze von Armin Zöggeler und 3 vierten Plätzen von Werner Heel, Johanna Schnarf, Christian Oberstolz und Patrick Gruber nicht nur bei Olympia erfolgreich.

 

Der Leitartikel von Norbert d’Alò mit dem Titel „Eine Medaille für den Breitensport“, könnte nicht treffender sein. Ich zitiere: „Südtirol hat in Vancouver eine super Figur gemacht. Weil sich wieder einmal gezeigt hat: Im Breitensport ist unser Land Weltspitze. Südtirol hat bewiesen, sportlich alles richtig zu machen.“

Die jüngste Studie des Landesamtes für Statistik zu den Sportorganisationen 2008 belegt: Der Anteil der Sporttreibenden ist in den Altersklassen der 7 bis 14jährigen am höchsten. Rund 75% dieser Bevölkerungsgruppe sind im Sportverein aktiv. Das ist nicht zuletzt Verdienst des VSS, der sich in der Sportförderung gerade auf diese Altersklassen konzentriert.

Knapp 100.000 Südtiroler sind in Sportvereinen aktiv. Es gibt 781 Sportorganisationen mit 1313 Sektion und 126 Disziplinen (+ 3,7 %). Zum Vergleich: Der VSS zählt mehr als 82.000 Aktive in 500 deutsch- oder ladinischsprachigen Vereinen.

Vor 10 Jahren waren es noch 400.

Dieses positive Bild rundet das Ergebnis einer italienweiten Studie des „Il Sole 24 Ore“ 2008 ab. Anhand von 40 Indikatoren wurde eine Rangliste der sportlichsten Provinzen Italiens – 103 an der Zahl – erstellt. Südtirol ist dem nach die drittsportlichste Provinz Italiens.

Unsere Jugendförderprogramme und die Organisation des Sports in Südtirol sind Erfolgsmodelle.

Und die Erfolgsgeschichte hat der VSS in den 40 Jahren seines Bestehens entscheidend mitgeschrieben. Er hat dem Südtiroler Sport ein Gesicht verliehen und Gestalt gegeben. Nicht allein! Diese Erfolgsgeschichte gründet nämlich auf vier Säulen.

Die erste Säule – unsere Mitgliedsvereine und das sind Sie, seid Ihr alle: die Präsidenten, Sektionsleiter, Ausschussmitglieder, Trainer, Betreuer, Mitarbeiter.

Wir durften in guter Zusammenarbeit, in Partnerschaft mit Euch für den Sport im Lande arbeiten, vor allem für die jungen Menschen und immer mehr auch für die älteren Mitbürger – ehrenamtlich und vor allem deshalb so engagiert und mit Herz.

Ich sage namens des VSS und persönlich herzlichen Dank, dass wir so kräftig an einem Strang ziehen konnten und – so hoffe und wünsche ich – noch lange im Interesse des Südtiroler Sports ziehen werden.

Meine Anerkennung und der Dank, auch namens des Vorstandes gehen gleich auch an die Mitarbeiter/in der Geschäftsstelle, die zweite Säule. Engagiert, kompetent und ohne auf die Uhr zu schauen, haben sie eine solide leistungsfähige Struktur geschaffen und sind so verlässliche Ansprechpartner in und außerhalb des VSS. Manfred Call, Klaus Dellemann, Tobias Hofer und Doris Staffler verdienen unsere Hochachtung.

Über die Fachreferate hat sich der VSS seit Anbeginn in guter Abstimmung mit den Mitgliedsvereinen für die Bewegungsbedürfnisse und –interessen von Kindern und Jugendlichen stark gemacht, wohlwissend, dass Bewegung, Spiel und Sport primär für die Gesamtentwicklung im Kinder- und Jugendalter von grundsätzlicher Bedeutung sind.

Die Promotoren dieser modellhaften Breitensportbewegung sind unsere 17 Sportreferent/innen. Kompliment und großen Dank.

Die erfolgreiche Tätigkeit der einzelnen Referate, die umfangreiche Arbeit ist in der Jahresbroschüre bestens dokumentiert. Erwähnen muss ich jedoch die erste äußerst erfolgreiche Teilnahme an den internationalen ASVÖ-Jugendspielen in Tirol. Olympisches Gold für die VSS-Auswahlen Badminton und Tischtennis, sowie Fußball auf Rang 4. Den Freunden des ASVÖ-Tirol ganz herzlichen Dank für die Einladung und Gastfreundschaft.

Die vierte Säule – und daher steht der VSS auf einem starken Fundament – ist der Vorstand, der in einem guten Einvernehmen handelt und entscheidet. Ich bin stolz darauf, einem starken selbstbewussten Verband vorstehen zu können und danke dafür meinen Kollegen. Wir glauben, einen guten Weg des VSS auch im letzten Jahrzehnt vorgezeichnet und gestaltet zu haben und ein großes Erbe, nicht nur verwaltet sondern „vermehrt“ zu haben.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, das Land Südtirol trägt „Perlenketten“, kostbar und unverwechselbar.

Was ich damit meine? Ich meine die Vereine im Lande; das sind die Perlen. Sie garantieren Lebensqualität. Sie machen das Land reich. Die Sportvereine, das darf ich wohl behaupten, stechen besonders hervor, ihre Strahlkraft reicht über die Grenzen. Der VSS ist die Kette, die verbindet.

Und weil wir schon bei Bildern sind, lieber Landeshauptmann, so darf ich ein Bild von Ihnen aufgreifen, das Bild von den Rohdiamanten, die es zu schleifen gilt, damit sie glänzen können. Südtirol hat noch viel junge talentierte Sportler/innen, so genannte „Rohdiamanten“. Wir brauchen daher eine Werkstatt, eine Ausbildungsstätte für Trainer Betreuer und Athleten. Sie wissen was ich meine.

Obgleich ich ein sehr positives Bild vom Sport in Südtirol gezeichnet habe, wir haben noch Lücken und müssen über die Ausbildung und Schulung vermehrt an der Qualität im Sport arbeiten, inhaltlich und strukturell.

Das ist die große Herausforderung der Zukunft.

Es gilt Weichen zu setzen und Prioritäten.

Der VSS konnte im abgelaufenen Jahr einige solcher Weichen setzen:

das Generalsponsoring für die nächsten 5 Jahre 2011–2015 mit den Raiffeisenorganisationen – Raiffeisenverband, Raiffeisenkassen und Raiffeisenversicherungsdienst – konnte bereits erneuert werden. Ich danke ganz herzlich für die bisherige großzügige Unterstützung, ich sage Partnerschaft, und für das Vertrauen, dass wir so ganz im Sinne von Raiffeisen „Werte vermitteln und Werte schaffen“ können.

Allein im Jahr 2009 haben über 700 Trainer und Funktionäre an VSS-Kursen teilgenommen.

Mit dem Projekt „Führungskräfte der Zukunft“ konnten wichtige Impulse für das Gewinnen von neuen Mitarbeitern in den Vereinen gegeben und erarbeitet werden.

Der VSS versteht sich als Impulsgeber für und als Sprachrohr der Vereine. Die Vereine sind es, die operativ werden und umsetzen.

Der Wettbewerb „Vorbildliche Jugendarbeit“, der heuer zum 10. Mal mit finanzieller Unterstützung von Raiffeisen vergeben wurde, ist ein Beispiel dafür. Der VSS bekennt sich damit zur herausragenden Stellung der Jugendarbeit; er bekennt sich dazu, dass ein breit gestreutes, attraktives Vereinsangebot neben dem Leistungs- und Gesundheitsaspekt, verstärkt eine soziale, gesellige und kommunikative Komponente besitzen muss.

Der Wettbewerb zeigt, dass viele Vereine diesen Ausspruch einzulösen versuchen. Dass die bisherigen 10 Preisträger noch immer sehr erfolgreich sind freut und bestärkt uns. Dem Preisträger 2009 dem ASC Berg, Sektion Badminton gratulieren wir herzlich.

Den Dialog mit der Schule haben wir im Rahmen eines Treffens im März 2010 mit dem Vorsitzenden des Verbandes der autonomen Schulen, Dr. Karl Spergser und mehreren Sportlehrern wieder aufgenommen.

In einem sehr offenen Gespräch wurde eine gute Basis für das Treffen im Herbst gelegt, bei dem wir ein gemeinsames Positionspapier zur Zusammenarbeit von Schule und Verein erarbeiten wollen.

Das soll die Vereine nicht davon abhalten, sich direkt mit den Verantwortlichen der Schule vor Ort abzustimmen und – wo sinnvoll und gewünscht – Kooperationen anbahnen, Schritt für Schritt, Vertrauen schaffend.

Eine gute Grundlage dazu bildet die vom Schulamt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Sport durchgeführte Schulsportstudie. 73% der Schulführungskräfte der Grundschulen wünschen sich nämlich eine Kooperation mit Sportvereinen. In den Mittel- und Oberschulen nur mehr 22%.

Interessant und hier gilt es anzusetzen, 44% wissen es nicht und können von uns überzeugt werden.

Dass aus der Sicht der Eltern die Aufgaben und Inhalte des Schulsports vorwiegend im Bereich Gesundheit (71%) und körperliche Fitness (66%) und nur mit 16% im Leistungssport liegen, muss in der Zusammenarbeit von Sportverein und Schule besonders berücksichtigt werden.

Der VSS hat durch die Einrichtung von Herzsportgruppen in Meran und Bozen den entscheidenden Impuls zur Gründung der Südtiroler Herzstiftung, ebenso Mitglied des VSS, gegeben.

Der VSS will eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kirche und Sport. Dies haben wir anlässlich einer Aussprache auf Einladung des Leiters des Seelsorgeamtes Eugen Runggaldier im Dezember 2009 festgestellt. Die Diözese wünscht den Sonntag wieder vermehrt den Familien und zum Erholen des Einzelnen freizuhalten. So werden auch der VSS und die Sportvereine ersucht, zumindest die wichtigsten kirchlichen Feiertage von Sportverpflichtungen frei zu halten. Ich denke, das ist durchaus auch im Interesse vieler Familien. Ich rege an, dass die Vereine Kontakt mit der Ortskirche aufnehmen und wichtige Termine miteinander abstimmen.

Der VSS gehört seit dem 16. September 2009 zu den Trägern der Organisation „Sicher Spenden“.

Beim Zusammentreffen mit dem Gemeindenverbandspräsidenten Schuler wurden offene Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der 2008 in Kraft getretenen Landesverordnung zur Benutzung von gemeindeeigenen Schulsportanlagen geklärt; unser Vorschlag, einen Mustervertrag für die Führung von gemeindeeigenen Sportanlagen durch Sportvereine auszuarbeiten positiv aufgenommen und die Einbeziehung des VSS in die Programmierung/Planung von übergemeindlichen Sportbauten gefordert.

Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie sehen, wir spielen mit in unserer Gesellschaft, nicht nur auf Sportplätzen. Wir wollen uns positiv in die Südtiroler Gesellschaft einbringen und so den Stellenwert des Sports, der Sportvereine und des Verbandes stärken. Wir sind nämlich fest überzeugt, dass der Sport einen enormen Beitrag für unsere Gesellschaft leistet.

Hinzu kommt das ehrenamtliche Engagement im Verein. In einem Verein zu arbeiten, heißt freiwillig Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Unsere Vereine sind keine Dienstleistungsbetriebe. Sie sind Vereine als Gemeinschaft im Dienst am Menschen.

So hat der Sport ein hohes Maß an Akzeptanz und Wertschätzung in der Bevölkerung gewonnen.

Eine Wertschätzung, die auch in der Förderung des Landes und der Gemeinden, aber auch der vielen kleinen und großen Sponsoren zum Ausdruck kommt.

Der Verband der Sportvereine Südtirols hatte – und hat es auch heute noch – in der Politik stets große Fürsprecher. Die zuständigen Referenten für den Sport in der Südtiroler Landesregierung, Landesrat Dr. Franz Spögler damals, Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder heute, waren und sind verlässliche und überaus wohlgesinnte Wegbegleiter des Verbandes.

Werter Landeshauptmann, der VSS hat in Ihnen einen langjährigen Verbündeten – der die Anliegen des Verbandes und des Sports im Lande zu seinem Anliegen macht. Und wir rechnen fest, dass Sie es sind, der noch einen für uns so wichtigen und lang ersehnten Baustein für eine gute Zukunft des Sports legt. Ein Vergelts’s Gott auch Ihren engsten Mitarbeitern Ressortdirektor Dr. Heinrich Holzer und Amtsdirektor Dr. Armin Hölzl.

Danken möchte ich all jenen, die in den 40 Jahren des Bestehens des VSS Verantwortung getragen haben im Vorstand, in den Referaten, im Schiedsgericht, als Rechnungsprüfer. Stellvertretend will ich meine Kollegen Obmänner Pircher Ossi, Plunger Walter und Außerhofer Walter namentlich nennen. Leider haben uns schon allzu viele verlassen, deren sportliches Erbe wir tragen und denen wir noch einen kräftigen Dank hinaufschicken.

Die Verantwortlichen des VSS von damals und wir heute konnten gute Rahmenbedingungen für die Arbeit der Vereine schaffen. Der VSS bietet seit Jahren einen umfangreichen Deckungsrahmen für seine Mitgliedsvereine an und schafft über die verschiedenen Versicherungen: im wahrsten Sinne des Wortes Sicherheit und Motivation.

Immer stärker in Anspruch genommen werden die Dienstleistungen des VSS: die Beratung in Rechts- Finanz- und Organisationsfragen

und das Steuererklärung-Service.

Um der wachsenden Informationspflicht gegenüber den Vereinen und den Beratungsaufgaben nachzukommen, bedient sich der VSS des monatlich in der Tageszeitung „Dolomiten“ erscheinenden VSS-Mitteilungsblattes, das auch viele Menschen außerhalb des großen Kreises der Mitgliedsvereine, unserer engeren Sportfamilie, erreicht. Ein zweites wichtiges und vor allem funktionelles Instrument ist die Verbandswebsite www.vss.bz.it. Den Einsatz moderner Kommunikationsmittel nach innen und außen zu verbessern, wird übrigens ein Arbeitsschwerpunkt des Jahres sein, wie in der Klausurtagung festgelegt.

Dank Intervention des VSS und mit tatkräftiger Unterstützung der Kammerabgeordneten Karl Zeller und Siegfried Brugger wird das geltende Verbot der Werbeaufschriften auf den vereinseigenen Kleinbussen bald der Vergangenheit angehören.

Der Verband der Sportvereine Südtirols macht sich bereits seit 2008 für die Änderung der betreffenden gesetzlichen Bestimmung in der Straßenverkehrsordnung stark. Der vom VSS vorgeschlagene Gesetzestext wurde fast wortwörtlich von der Transportkommission der Abgeordnetenkammer übernommen. Jetzt muss noch der Senat darüber befinden, ehe das Gesetz im Herbst endgültig genehmigt wird und die Sportvereine aufatmen können.

Aus der Sicht des VSS gibt es einen weiteren dringenden rechtlichen Klärungsbedarf in Bezug auf die Zulassung/Eintragung ins Register der Volontariatsvereine.

Und damit habe ich bereits einen Blick nach vorne gerichtet:

Abgesehen von einer – wenn auch bescheidenen Geburtstagsfeier im November – 40 Jahre müssen in Tirol allemal gefeiert werden – werden insbesondere die heurigen Sportveranstaltungen im Zeichen der 40 Jahre VSS stehen.

Ein besonderer Höhepunkt wird die Fußball-Mini-WM 2010 sein, die vom VSS-Fußballreferat unter der Schirmherrschaft und mit Unterstützung des Landeshauptmannes vom 27. bis 30. Mai in Südtirol ausgetragen wird. 32 U13-Auswahl-Mannschaften aus 8 europäischen Ländern werden in die Rolle der Fußball WM Teilnehmer schlüpfen und um die kleine Weltmeisterschaft spielen.

„Neue Wege gehen – Visionen und Potenziale im Seniorensport“: nach dem äußerst interessanten und gut besuchten Übungsleiterkurs für Seniorensport in Brixen im Oktober 2009 wollen wir diesen Weg weitergehen und haben zwei wichtige Wegbegleiter gefunden.

Der VSS wird in Kooperation mit dem AVS und dem KVW eine neue Alleanz für den Seniorensport besiegeln und so Synergien schaffen, jeder in seinem Stärkenfeld. Wir hoffen, dass ihr, damit meine ich unsere Mitgliedsvereine noch stärker als bisher dieses Projekt begleitet.

Das Ehrenamt bleibt auch angesichts des nahenden Internationalen Jahrs des Ehrenamtes 2011 Schwerpunktthema.

Im Herbst werden wir mit dem neuen Modell zur Ausbildung von Funktionären und Führungskräften in den Sportvereinen beginnen, ebenso mit dem neuen Modell zur Ausbildung von Sportinstruktoren, und das entsprechende Berufsbild dazu schaffen.

Ich lade Sie ein, diese unsere Bemühungen zur weiteren Qualifizierung des Sports im Lande durch eine aktive Teilnahme zu unterstützen.

Am 27. November 2010 – reserviert Euch bitte diesen Tag – findet die Tagung des VSS zum Thema Kinder- und Jugendsport mit renommierten Fachleuten und in Zusammenarbeit mit dem Sportamt, dem Schulamt und der Tageszeitung „Dolomiten“ statt. Wir wollen uns der Frage widmen, wie in der Jugendförderung die richtige Balance zwischen fordern und fördern am nachhaltigsten gelingen kann.

Synergien schaffen, bleibt das Leitmotiv des VSS in der Zusammenarbeit mit dem NOK und den Fachverbänden. Mit Genugtuung stelle ich fest, dass es großteils ein wirklich gutes Einvernehmen zwischen den Fachverbänden und den VSS-Referaten gibt und mit Heinz Gutweniger – dafür danke ich dir – bereits ein bewährtes.

Die Südtiroler Sporthilfe, lieber Walter Außerhofer, hat sich vom Kind zum Partner des VSS entwickelt. Vor allem ist sie ein wichtiger Partner unserer Talente und Spitzensportler.

Und Partner des Sports sind selbstverständlich auch die Medien. Allen voran die Sportredakteure der Tageszeitung „Dolomiten“ mit Andreas Vieider an der Spitze. Sie verdienen zweifellos eine Medaille. Auf jeden Fall gilt Euch unser Kompliment und unser aller Dank. In einer gemeinsamen Aussprache konnte ich feststellen, dass sie ihre Arbeit nicht nur als Job verstehen; sie wollen Botschafter des Sports sein, leidenschaftlich und liebevoll zugleich. Danke auch den Kollegen in der Radioabteilung der RAI.

Liebe Sportfreunde und Gönner, vor allem liebe Kolleginnen und Kollegen in unseren Mitgliedsvereinen, einen ganz herzlichen Dank an Sie/Euch namens der gesamten VSS-Mannschaft und ebenso persönlich, dass sich der Verband der Sportvereine Südtirols, Euer Verband so gut und stark entwickeln konnte und dass der VSS nicht nur als Sprachrohr der Vereine und Vertreter des Sports heute anerkannt und geschätzt ist, sondern auch als gesellschaftspolitische Kraft wahrgenommen wird.

Stolz dürfen wir uns heute mit Tradition schmücken, die Wertbeständigkeit des VSS hochhalten. 40 Jahre Geschichte sind aber vor allem verpflichtend für die Zukunft ganz nach dem Motto „Bewegte bewegen mehr!“

 

Vielen Dank!

 

Günther Andergassen

07. Mai 2010


Einladung 2010


Broschüre


Pressemitteilung

Mitgliederversammlung 2010


Fotoarchiv

MV 2010 >>


Web.by E-mail